Hundekot-Infos
Gefahrenquelle
Eine mögliche Gefahrenquelle für die Landwirtschaft stellt die Verunreinigung von Weideflächen durch Hundekot dar. Sind im Hundekot Neospora-Parasiten (Neospora caninum) enthalten, bleiben diese lange an den Gräsern haften. Werden diese verunreinigten Gräser von den Kühen mitgefressen, kann dies zu Totgeburten führen.
Quelle: Wikipedia
Allerdings zeigt eine Studie des Friedrich-Loeffler-Institutes (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit), dass diese Gefahr der Übertragung als äusserst gering einzustufen ist.
Wie auch immer: Hundekot gehört während der Vegetationszeit nicht auf landwirtschaftliche Wiesen, sieht auf Strassen, Wegen und in Parks unschön aus und ist ein Ärgernis für alle - vor allem jene, die in ein Häufchen hineintreten.
Deshalb: Auflesen!
Aktionen
- Wien ist wirklich anders, denn hier heisst ein Hundekot «HUNDSTRÜMMERL» - und den soll der Hundebesitzer bitteschön ins «Sackerl» tun!


Spassiges rund um den Hundekot
Hundekot positiv betrachtet
Hundekot wurde früher bei der Herstellung bestimmter Ledersorten verwendet. Weiches Leder wurde vor dem Gerben mit Hundekot gebeizt. Damit wird die Haut weiter aufgeschlossen und nicht zur Lederstruktur gehöriges Eiweiss aufgespalten. Das Verfahren wurde auch zum Enthaaren der Haut eingesetzt.
Quelle: Wikipedia